Durch Sünde zum Segen?

Durch Sünde zum Segen?

Isaac Blessing Jacob, Govert Flinck, Public domain, via Artvee

 

Ich will heute eine höchst unmoralische Geschichte erzählen, die trotzdem gut ausgeht – nämlich die Geschichte von Jakob und Esau. Die Eltern dieser Zwillingsbrüder heißen Isaak und Rebekka. Und Isaak ist der Sohn Abrahams, der von seinem Vater reichen Segen und große Verheißungen Gottes geerbt hat, die einmal auf Isaaks Nachkommen übergehen sollen. Dazu braucht er natürlich Kinder. Und die lassen auf sich warten (1. Mose 25,21). Als Isaaks Frau Rebekka dann aber schwanger wird, merkt sie bald, dass etwas nicht stimmt, und sich die Kinder in ihrem Leib nicht vertragen. Einer stößt den anderen! Die Zwillinge halten schon vor ihrer Geburt keinen Frieden miteinander! Und ich stelle mir vor, dass der armen Rebekka davon ganz schön übel wurde (1. Mose 25,22-28). Einigermaßen verzweifelt geht sie in den Tempel. Sie bittet Gott, ihr zu erklären, was es mit dieser unruhigen Schwangerschaft auf sich hat. Und sie bekommt die Auskunft, da seien zwei Völker in ihrem Leibe – und der Ältere werde dem Jüngeren dienen (1. Mose 25,23). Das ist etwas rätselhaft, denn eigentlich ist es üblich, dass sich der jüngere Sohn dem älteren unterordnet. Ob Rebekka ihrem Mann davon erzählt, wissen wir nicht. Doch wie zwei kämpfende Völker benehmen sich die Kinder dann auch. Und noch während der Geburt hält Jakob die Ferse seines Bruders fest, als wollte er unbedingt verhindern, dass Esau zuerst geboren wird. Heute würden wir sagen: „Na, ist doch egal, wer zuerst rauskommt!“ Doch im alten Israel machen ein paar Sekunden Vorsprung einen gewaltigen Unterschied. Denn nur der Erstgeborene ist der wahre Stammhalter, nur der Erstgeborene beerbt den Vater in jeder Hinsicht, nur er empfängt den großen Segen und führt die Linie fort. Und der Erste ist nun mal Esau. Als die Kinder geboren sind, sieht man gleich, dass sie verschiedener gar nicht sein könnten. Denn Esau ist ein grobschlächtiger Bursche mit rötlicher Haut und ist rau wie ein Fell. Jakob dagegen wirkt eher zart und blass. Und diesem ersten Eindruck entsprechend wird Esau später ein wilder Jäger, der durch die Felder streift – er ist Vaters Liebling, weil Isaak so gerne Fleischgerichte isst, von dem erjagten Wild. Jakob dagegen ist brav und gesittet, bleibt bei den Zelten und ist eher ein Muttersöhnchen. Er wird von Rebekka bevorzugt. Dass Jakob aber auch klüger ist als sein grober Bruder, zeigt sich bald. Denn eines Tages kommt Esau von einer langen, vergeblichen Jagd zurück. Er ist völlig erschöpft und ausgehungert und trifft auf Jakob, der sich gerade einen feinen Teller roter Linsensuppe zubereitet hat. Esau will das Essen unbedingt haben – und ein netter Bruder hätte es ihm bestimmt überlassen. Aber Jakob wittert die Gelegenheit zu einem guten Geschäft und verlangt, dass Esau ihm im Austausch für das Linsengericht sein Erstgeburtsrecht verkauft. War das vielleicht fair, die Notlage und die Dummheit des hungrigen Bruders so auszunutzen? War das nicht gegen jeden Anstand? Und doch hat Jakob Erfolg. Denn dem erschöpften Esau ist alles egal, er will nur essen, er fragt nicht nach den Folgen, er verkauft sein Erstgeburtsrecht, schlägt sich den Bauch voll – und vermutlich hat er danach lange geschlafen und alles vergessen (1. Mose 25,29-34). Zweifellos ist Esau ein Trottel. Aber Jakob, der ihn übers Ohr haut, tut auch nicht recht daran. Und dass er’s mit der Moral nicht genau nimmt, zeigt sich bald sehr drastisch. Denn als Vater Isaak alt geworden ist und fast nichts mehr sieht, zögert Jakob nicht, auf Anraten der Mutter die Sehschwäche des Vaters auszunutzen, um den Bruder erneut zu betrügen. Wie aber das? Nun, Isaak spürt, dass er nicht mehr lange zu leben hat, und pflichtgemäß will er alles Nötige regeln und seinen Erstgeborenen segnen, auf dass der Segen Abrahams durch Esau fortgepflanzt und an alle folgenden Generationen weitergegeben würde. Darum sagt der Vater zu Esau: „Siehe, ich bin alt geworden und weiß nicht, wann ich sterben werde. So nimm nun dein Gerät, Köcher und Bogen, und geh aufs Feld und jage mir ein Wildbret und mach mir ein Essen, wie ich's gern habe, und bring mir's herein, dass ich esse, auf dass dich meine Seele segne, ehe ich sterbe“ (1. Mose 27,2-4). Gehorsam geht Esau zur Jagd. Doch Mutter Rebekka hat gelauscht. Sie holt Jakob herbei, erzählt ihm die Sache und schlägt spontan vor, den Vater zu täuschen und Esau reinzulegen. Jakob soll ihr nur schnell zwei Ziegenböcklein von der Herde bringen, die sie zubereitet, als wäre es Wildfleisch. Und diese Mahlzeit soll Jakob dann dem blinden Vater bringen und soll so tun, als wäre er Esau, damit Isaak ihn segnet – und nicht seinen älteren Bruder. Nun sagen sie selbst: Ist es wohl das, was man von einer guten Ehefrau erwarten darf, dass sie ihren blinden Ehemann quasi noch auf dem Sterbebett austrickst? Und ist es das, was man von einer guten Mutter erwarten darf, dass sie dem jüngeren Sohn zuschanzt, was dem älteren gehört? Tut man sowas? Bestürzend ist aber, dass Jakob offenbar zu derselben Falschheit neigt wie seine Mutter. Denn Jakob hat nicht etwa Einwände gegen das betrügerische Vorgehen, sondern hat bloß Angst, dabei erwischt zu werden. Nicht die Hochstapelei stört ihn, nicht, dass er den Vater belügen soll, sondern Jakobs einzige Sorge ist, dass es der Vater merken könnte, so dass er sich statt des Segens einen Fluch einfängt (1. Mose 27,11-12). Doch – keine Sorge! – Rebekka hat sich schon clever überlegt, wie man ihren Ehemann hinters Licht führen kann. Das Fell der Ziegenböcklein bindet sie Jakob auf die Hände und um den Hals, falls der Vater nach ihm tastet – denn Esaus Haut ist ja rau. Und obendrein zieht sie Jakob Esaus Kleidung an, damit er auch wie Esau riecht. Dann gibt sie ihm schnell das Tablett mit dem Essen in die Hand (denn man weiß ja nicht, wann Esau von der Jagd zurückkommt) und schickt ihn zu Isaak hinein. Der hört ihn kommen, sieht vielleicht einen Umriss und fragt „Wer bist du, mein Sohn?“ Und Jakob lügt dem Sterbenden frech ins Gesicht: „Ich bin Esau, dein erstgeborener Sohn; ich habe getan, wie du mir gesagt hast. Komm nun, setze dich und iss von meinem Wildbret, auf dass mich deine Seele segne“ (1. Mose 27,19). Isaak ist ein wenig misstrauisch, weil das mit der Jagd doch erstaunlich schnell ging. Auch ist es Jakob nicht ganz gelungen, seine Stimme zu verstellen und wie Esau zu klingen. Aber als der Vater ihn an den Händen betastet, wo das Ziegenfell ist, gibt er sich zufrieden und erteilt dem vermeintlich Erstgeborenen seinen ganzen väterlichen Segen, der damit unwiderruflich auf Jakob übergeht: „Gott gebe dir vom Tau des Himmels und von der Fettigkeit der Erde und Korn und Wein die Fülle. Völker sollen dir dienen, und Stämme sollen dir zu Füßen fallen. Sei ein Herr über deine Brüder, und deiner Mutter Söhne sollen dir zu Füßen fallen. Verflucht sei, wer dir flucht; gesegnet sei, wer dich segnet!“ (1. Mose 27,28-29). Natürlich fliegt die Sache bald auf. Denn Esau kommt von der Jagd, bringt dem Vater das versprochene Essen und sieht sich überlistet. Doch so sehr sich Isaak und Esau auch empören – sie können den erteilten Segen nicht mehr zurückholen. Der lässt sich weder widerrufen noch kann man ihn verdoppeln. Der Segen in seiner gottgegebenen Macht ist wie ein Ding, das man nur einmal verschenken kann. Und wenn man’s tut, ist der Segen auch wirklich „weg“. Isaak hat sich also „ausgesegnet“, er hat keine Segenskraft übrig behalten. Und für Esau bleibt als schlechter Ersatz nur ein ganz geringes Segenswort, das ihn zum Diener seines Bruders macht. Rebekkas List ist damit aufgegangen und Jakobs Raub gelungen! Doch, freilich – der betrogene Esau ist ein Jäger, der mit Waffen umzugehen versteht. Er hat allen Grund, wütend zu sein. Und darum hält es Jakob für klüger, zu fliehen und dem Bruder erst mal aus dem Weg zu gehen. Er macht sich aus dem Staub, um vorerst im Ausland bei Rebekkas Verwandtschaft zu leben. Er wird die Mutter nie wiedersehen. Aber den großen und ewigen Segen, von Gott dem Abraham gegeben, den nimmt Jakob mit. Und als spielte es keine Rolle, wie er zu diesem Segen gekommen ist, wird nun Jakob zum Stammvater Israels – und Esau wird es nicht. Jakob gelangt scheinbar durch dreistes Sündigen zu großem Segen. Und Gottes Pläne drehen sich bald nur noch um ihn. Jakob wird der Stammvater des Gottesvolkes, der Stammvater Davids – und letztlich sogar der Stammvater Jesu. Dass er sich das aber erschwindelt hat, scheint Gott nicht zu stören. Um seinen Bruder zu verdrängen, hat Jakob mindestens vier der Zehn Gebote gebrochen. Er hat seinen Vater nicht geehrt, hat begehrt, was seinem Bruder zustand, hat dreist gelogen und den Segen gestohlen. Er darf ihn aber trotzdem behalten. Er kommt damit durch. Und so versteht man, weshalb viele Ausleger mit dieser Geschichte Probleme haben. Denn eigentlich soll sich ein Verbrechen ja nicht lohnen. Und hier lohnt es sich eben doch! Oder haben wir‘s nur nicht recht verstanden? Sollte man zur Verteidigung Jakobs vielleicht daran erinnern, dass Esau sein Erstgeburtsrecht für jene rote Mahlzeit verkauft hatte? Ich finde, als Rechtfertigung kann das schwerlich dienen, denn schon das war ja ein sehr fragwürdiger, krummer Deal. Doch was ist mit jenem Wort Gottes, das Rebekka während der Schwangerschaft zuteil wurde? Luther sieht Jakob und Rebekka dadurch entschuldigt, dass Gott ja schon vorab beschlossen und auch kundgetan hat, dass der Ältere (Esau) dem Jüngeren (Jakob) dienen solle (1. Mose 25,23). Damit habe Gott selbst in freiem Erwählen die Erbfolge geändert (vgl. Mal 1,2 u. Röm 9,10-13). Und Jakob und Rebekka hätten das durch ihren Schwindel nur sozusagen „in die Tat umgesetzt“. Aus dem Gotteswort, das während der Schwangerschaft erging, hätten die beiden Gottes Plan gekannt – und hätten dann bloß versucht, der Vorsehung auf die Sprünge zu helfen! Doch ist von solchen Überlegungen im biblischen Text nirgends die Rede. Jenes Gotteswort sprach auch gar nicht vom Segen, sondern nur vom Dienen. Und selbst, wenn man das gleichsetzen wollte – wäre der Betrug denn wirklich nötig gewesen? Hätte man Isaak nicht einfach mitteilen können, dass jenes Gotteswort die Erbfolge ändert? Und wenn der Vater trotzdem auf der üblichen Erbfolge bestanden hätte – wär‘s dann nicht Gottes Sache gewesen, seinen Willen durchzusetzen? Haben ihm das Jakob und Rebekka etwa nicht zugetraut? Haben sie wirklich gemeint, sie müssten Gott mit faulen Tricks „zu Hilfe kommen“? Freilich, wenn man annimmt, Rebekka habe ihrem Mann von jenem Gotteswort erzählt (dass Gott den Jüngeren dem Älteren vorziehen will), kann man Isaak als den eigentlichen Schuft hinstellen. Er hätte sich dann mutwillig drüber hinweggesetzt, um den älteren Sohn zu segnen, der ihm sowieso lieber war. Doch auch davon steht nichts geschrieben. Dem biblischen Text nach handelt Isaak in gutem Glauben und folgt einfach nur den Gebräuchen seiner Zeit, so dass eine Ehrenrettung der übrigen Familie (auf Isaaks Kosten) nicht gelingen will. Nein! Jakob ist tatsächlich ein Egoist und Lügner, während die listige Rebekka keine Hemmungen hat, zum Nachteil ihres älteren Sohnes den blinden Ehemann auszutricksen. Das schäbige Verhalten der beiden lässt sich nicht beschönigen. Und am liebsten würde man’s schweigend übergehen. Aber stellt sich nicht umso dringlicher die Frage, was uns die Geschichte mit alledem sagen will? Scheinbar verdient keiner in der Familie besondere Sympathie: Der alte Isaak steht quasi auf der Schwelle zur Ewigkeit, denkt aber doch zuerst ans Essen – und bestellt bei Esau einen guten Braten. Esau selbst ist ein Trottel, der sein Erstgeburtsrecht so gering achtet, dass er‘s für einen Teller Linsen verschachert. Sein verschlagener Bruder und die listige Mutter sind aber auch nicht besser. Denn anscheinend hat hier keiner Vertrauen in die Führung Gottes, sondern jeder hilft sich selbst. Und dass Gottes Pläne nicht wegen, sondern trotz dieser Menschen aufgehen, ist vielleicht die eigentliche Pointe der Geschichte. Denn wir sehen in dieser Familie den ganzen Jammer der menschlichen Natur abgebildet – mit Falschheit, Gier, Stumpfsinn und Parteilichkeit. Und trotzdem findet Gottes Gnade ihren Weg durch all das hindurch, und Gottes Segen kommt nicht zu Fall, sondern geht ungerührt seinen Gang. Der Segen kommt mächtig, die Familie gerät darüber in Streit, es macht „Kawomm!“ – und die Familie fliegt in tausend Stücke. Aber der Segen wischt sich bloß den Staub von der Schulter und geht unbeirrt weiter. All diese Menschen suchen ihren Vorteil, aber Gott handelt nach höherer Notwendigkeit und wundert sich nicht mal. Denn wie er es will, so muss es ja doch kommen. Und wenn ihm nicht menschliche Güte zum Mittel dient, kommt er durch menschliche Schlechtigkeit genauso leicht zum Ziel. Ob aber die Menschen dessen würdig sind, seinen Segen zu tragen – interessiert das die Bibel überhaupt? Wer sagt denn eigentlich, dass Gottes Segen den Würdigen gälte? Ach, wollte Gott auf würdige Menschen warten, ginge es mit der Heilsgeschichte nie voran! Darum arbeitet Gott ganz unbeirrt mit dem Material, das sich bietet. War nicht Abraham ein Feigling, und Mose ein Totschläger? War nicht David ein Ehebrecher, und Rahab eine Prostituierte? Hat nicht Petrus seinen Herrn verleugnet? Hat nicht Saulus fleißig die Christen verfolgt? In der Bibel hat jeder seine Schattenseite – keiner hält der näheren Begutachtung stand! Aber hat das Gott je gehindert, durch diese Leute Großes zu bewirken? Gewiss gilt jeder von ihnen auf seine Weise auch als Vorbild. Aber die Frage ist doch: ein Vorbild – worin? In Sachen Moralität und Anstand gewiss nicht! Da stehen Dinge im Alten Testament, die man den Konfirmanden lieber nicht vorliest! Aber ist das vielleicht gerade der Punkt, den es zu verstehen gilt – dass der Gott der Bibel sich weniger für die Tugendhaften begeistert, die seinen Segen durch vorbildliches Betragen „verdienen“, als für die krummen Hunde, die seinen Segen mit allen Mitteln erstreben? Die wahren Helden der Bibel, die ganz nach dem Herzen Gottes sind, sind nicht die unanfechtbar Korrekten, sondern jene Waghalsigen, die Gottes Nähe um jeden Preis erringen wollen und nicht fragen, ob sie darüber zu Scherben gehen. Die wahren Helden der Bibel ringen um Gottes Nähe und verkaufen dafür ihre Großmutter! Sie ringen mit Engeln und Dämonen. Sie scheuen sich nicht, ausgegrenzt zu werden oder lächerlich zu wirken. Sie pfeifen auf Ansehen und Wohlstand. Sie verlassen die Heimat und die Familie und bewegen sich hart am Abgrund, um nur bei Gott zu sein! Sie haben sich an ihn verloren, brennen für seine Ehre und setzen alles auf diese Karte. Sie zeichnen sich weniger durch Moral aus als durch Hingabe. Sie schreien nach Gott, sie dürsten nach Gott, sie schmeißen sich an ihn heran – koste es, was es wolle. Ihr Glaube ist nicht rationales Kalkül, Tradition oder Sittlichkeit, sondern Leidenschaft, die bis zum Wahnsinn reicht. Und wenn ein Skandal sie Gott näher bringt, ist es ihnen das wert. Sie werden in Gottes Geschichte hineingerissen. Gott seinerseits bricht in ihr Leben ein. Und wenn dabei die Familie in Trümmer geht, und die Moral unter die Räder kommt, ist es kein Wunder. Aber der Glaube ist eben nicht die Moral, sondern ist viel größer als die Moral. Das klingt nun seltsam, denn als Kinder der Aufklärung sind wir’s gewohnt, am Glauben vor allem seine Moral gut zu finden – und notfalls auch den Glauben auf Moral zu reduzieren. Doch die Bibel sieht das anders. Und vielleicht wird uns vom betrügerischen Jakob erzählt, damit wir uns wundern, irritiert sind – und eben das wieder begreifen. So stimmt es natürlich, dass Jakob keinen Segen hätte „rauben“ können, wenn Gott ihn nicht hätte geben wollen (vgl. 1. Mose 32,23-33). Jakob verdankt den Segen nicht seinem Betrug, sondern dem Gott, der sich nicht scheute, einen Betrüger zu erwählen. Umso erstaunlicher und denkwürdiger ist aber, dass Gottes Gnade so etwas tut.