Guter Rat
Wilhelm Busch, Lehrer Lämpel, Public domain, via Wikimedia Commons (ergänzt durch eine Bauernweisheit)
Guter Rat ist schwer zu geben. Ihn anzunehmen, ist noch viel schwerer. Und doch bekommt man nichts so oft wie unerbetene Ratschläge. Denn jeder scheint zu wissen, wie sein Nachbar leben sollte – und ist gern bereit, es ihm mitzuteilen. Der Nachbar hingegen zeigt sich gar nicht dankbar. Er sagt: „Ratschläge sind auch Schläge“. Und natürlich hat er Recht. Denn wer einen anderen berät, unterstellt dabei, dass er‘s besser weiß – und präsentiert sich als überlegen. Wenn er über Einsicht verfügt, die dem anderen fehlt, entsteht ein Gefälle. Und indem er einen Rat gibt, glänzt er dann sowohl durch seine Weisheit wie auch durch die Freigiebigkeit, mit der er andere dran teilhaben lässt. Oft ist das wirklich gut gemeint. Denn wer Bescheid weiß, hat für seine Einsicht vielleicht Lehrgeld gezahlt und hat bittere Erfahrungen gemacht, die er nun (wohlmeinend) seinen Mitmenschen ersparen möchte. Es erscheint ihm dann als grober Undank, wenn die darauf bestehen, ihre eigenen Erfahrungen zu machen. Die Alten wollen die Jungen vor Schaden behüten. Die aber beharren darauf, ihre eigenen Gedanken zu denken – und bezweifeln ganz offen, dass, was für die Alten galt, auch für sie gelten müsse. Die Welt könnte sich schließlich gewandelt haben! Und wenn sich die Alten daraufhin beleidigt zurückziehen, ist das nur zum Teil berechtigt. Denn unter den vier Grundformen des Lernens ist das Lernen durch „Ratschlag und Belehrung“ tatsächlich nicht die erste Wahl.
1. Die früheste Form des Lernens ist die Imitation. Denn ein Kleinkind, das mit der Welt noch wenig Erfahrung hat, behilft sich durch Nachahmung der Eltern. So wie sie es machen, kann es nicht völlig falsch sein, sonst lebten sie nicht mehr. Also kopiert man erstmal ihr (offenbar bewährtes) Verhalten, ohne zu verstehen, warum es sich bewährt. Durch Imitation verhält sich das Kind klüger, als es ist – und kommt damit durch, bis es tatsächlich klug wird.
2. Die zweit Form des Lernens besteht in „Versuch und Irrtum“, d.h. im Erproben eines Verhaltens, das dann entweder zu erfreulichen oder zu unerfreulichen Folgen führt. So ein experimentelles Lernen durch praktische Erfahrung ist ebenso riskant wie zeitaufwändig. Und – das ist ärgerlich – bei nicht wiederkehrenden Situationen stellt sich die Einsicht erst ein, nachdem (!) man sie gebraucht hätte. Doch die selbstgewonnene Erkenntnis prägt sich (durch Schmerz und Freude) tiefer ins Gedächtnis ein als jene, die man bloß von anderen übernimmt.
3. Die dritte Form des Lernens besteht darin, dass man aus gesicherten Erkenntnissen logische Schlüsse zieht. Man folgert aus A und B, dass auch C der Fall sein muss – und kann so durch reines Nachdenken sein Wissen erweitern. Man fördert dabei nur Informationen zu Tage, die (bis dahin unerkannt) in A und B schon enthalten waren. Man macht sich bewusst, was sich aus den Prämissen schließen lässt, und das geht nicht selten schief, weil neben den Voraussetzungen auch die Weise des Schlussfolgerns falsch sein kann. Doch wenn’s gelingt, ist der Erkenntnisgewinn erheblich.
4. Erst an vierter Stelle ist zu nennen, was wir aus dem Rat und den Erklärungen anderer lernen – aus belehrenden Worten und schlauen Büchern. Denn das ist Erkenntnis aus dritter und vierter Hand. Gewiss sammelt sich darin die Erfahrung vieler Generationen – und der Erwerb kostet wenig. Aber meine eigene Erfahrung ist es darum noch lange nicht, sondern es entspricht eher dem Abschreiben einer Hausaufgabe aus dem Heft des Mitschülers. Dessen Ergebnisse können richtig sein. Aber vom bloßen Nachsprechen habe ich sie noch nicht angeeignet. Ich schmücke mich mit fremden Federn der Erkenntnis, ohne sie selbst erprobt zu haben.
Gegen dieses nur „Angelernte“ empfinden gerade die Begabteren unter den Jungen eine tiefe Abneigung. Sie sind stolz genug, um mit dem eigenen Kopf zu denken. Und der ältere Mensch, der ihnen raten will, sollte das nicht mit Undank verwechseln. Meint er erfahren zu sein, soll er das signalisieren, ohne sich aufzudrängen. Wenn seine Weisheit zu gelingendem Leben geführt hat, werden es die Jüngeren schon merken und sich bei ihm erkundigen. Wenn aber nicht, haben sie das Recht, ihn zu ignorieren. Denn, wenn man schon nicht klug genug ist für das eigene Leben, was redet man dann anderen in das ihre hinein? Alle haben das Recht, ihren eigenen Kopf zu benutzen und dadurch gegebenenfalls Schaden zu nehmen. Das kann ihnen die Liebe nicht ersparen. Man gedenke darum der vielen Mahnungen, die man selbst schon in den Wind geschlagen hat – und biete seinen Rat nur an. Es will eben nicht jeder von dem Licht profitieren, das einem anderen aufgegangen ist. Und das gilt es zu respektieren. Wo man aber selbst guten Rat gefunden hat, darf man‘s dankbar bezeugen. Und so will ich hier achtzig Perlen aus fremder Feder wiedergeben, die mir kostbar scheinen. Ach, wäre das Befolgen nur so leicht wie das Hinschreiben!
(1) Du musst die Laster nicht lieben um der Menschen willen, noch den Menschen hassen um der Laster willen, sondern je mehr du des Menschen Natur liebst, je mehr sollst du hassen das Laster, welches die Natur, die du liebst, besudelt hat.
(2) Du wünschst dir ein langes Leben? Wünsche dir lieber ein tugendhaftes, wenn auch kurzes Leben; denn wenn du nicht gut und gottgefällig leben willst, dann ist ein langes Leben kein Glück, sondern ein langes Übel.
(3) Verachte den Reichtum und du wirst reich, verachte den Ruhm und du wirst ruhmwürdig sein.
(4) Tue, was dir zukommt, Gott tut auch das Seinige. Pflanze, begieße, und du hast deine Pflicht getan. Gott wird Wachstum geben, wo er will, und will er etwa nicht, so geht dir nichts verloren.
(5) Schäme dich, von einem Abwesenden etwas zu sagen, was du in seiner Gegenwart nicht mit christlicher Nächstenliebe sagen könntest.
(6) Tue nichts im Leben, was dir Angst machen muss, wenn es dein Nächster bemerkt.
(7) Erzähle deinem Gott nicht, wie groß deine Probleme sind, erzähle deinen Problemen, wie groß dein Gott ist!
(8) Unternimm nie etwas, wozu du nicht das Herz hast, dir den Segen des Himmels zu erbitten!
(9) Gib Christus deine Traurigkeit, denn Satan hat kein Recht, sich in deiner Schwermut eine Wohnung zu machen.
(10) Erwarte keine Erlösung durch Menschen.
(11) Vertraue nur auf das, was der Mensch nicht ändern kann.
(12) Gründe deinen Glauben nicht auf das, was du fühlst, sondern auf das, was Gott sagt.
(13) Bete nicht um leichtere Lasten, sondern um stärkere Schultern.
(14) Es ist besser für dich, in Ehren zu versagen als durch Betrug erfolgreich zu sein.
(15) Du bist nicht dazu berufen, erfolgreich zu sein; du bist dazu berufen, treu zu sein.
(16) Es ist besser für dich auf dem richtigen Weg zu hinken, als festen Schrittes abseits zu wandeln!
(17) Nicht, dass man dich nicht kennt, sei deine Sorge, sorge dafür, dass du des Kennens wert bist.
(18) Wenn jemand Gutes von dir denkt, dann bemühe dich, dass er recht hat!
(19) Wenn jemand schlecht über dich redet, dann lebe so, dass niemand es glaubt.
(20) Suche das Gute wie der Fisch die Tiefe.
(21) Sei, was du scheinen willst!
(22) Von allen Menschen traue dir am wenigsten.
(23) Verdächtige immer zuerst dich selbst.
(24) Bevor du dich daran machst, die Welt zu verändern, gehe dreimal durch dein eigenes Haus.
(25) Die Welt ist eine Brücke, gehe darüber, aber baue kein Haus auf ihr!
(26) Kannst du kein Stern am Himmel sein, so sei eine Lampe im Haus.
(27) Wo Gott dich hingesät hat, da sollst du blühen.
(28) Danke Gott erst für das Brot, bevor du um Kuchen bittest!
(29) Tadele Gott nicht, weil er den Tiger geschaffen hat. Danke ihm dafür, dass er dem Tiger keine Flügel verlieh!
(30) Sei klüger als andere, wenn du kannst. Aber sage es ihnen nicht.
(31) Dein wahres Glück, o Menschenkind, o, glaube doch mitnichten, dass es erfüllte Wünsche sind: Es sind erfüllte Pflichten.
(32) Beurteile einen Menschen nicht nach dem, was er weiß, sondern nach dem, was er liebt.
(33) Beurteile einen Menschen nicht nach seinen Vorzügen, sondern nach der Art, wie er sie gebraucht.
(34) Glaube nicht alles, was du hörst! Liebe nicht alles, was du siehst! Sage nicht alles, was du weißt! Tue nicht alles, was du willst!
(35) Fürchte dich nicht, vorausgesetzt, dass du dich fürchtest; wenn du dich aber nicht fürchtest, so fürchte dich.
(36) Fürchte Gott in der Weise, dass du vor ihm zu ihm flüchtest.
(37) Reiße niemals einen Zaun ein, bevor du nicht weißt, warum man ihn aufgestellt hat.
(38) Sei immer gut, doch nie zu gütig! Die Wölfe werden sonst übermütig.
(39) Habe ein leichtes Herz, keinen leichten Sinn!
(40) Wenn du die Geschichte eines großen Verbrechers liest, so danke immer, ehe du ihn verdammst, dem gütigen Himmel, der dich mit deinem ehrlichen Gesicht nicht an den Anfang einer solchen Reihe von Umständen gestellt hat.
(41) Lass den morgigen Tag sein, was er will – unser Gott ist auch der Gott des morgigen Tages.
(42) Schreibe in Sand, was dir an Unrecht widerfährt, meißle in Stein, was dir an Wohltaten zuteil wird.
(43) Sei nicht wütend, dass du andere nicht so machen kannst, wie du sie gerne hättest, denn du kannst dich selbst nicht so machen, wie du sein möchtest.
(44) Lerne Geduld haben mit fremden Fehlern; denn siehe, du hast auch viel an dir, was andere tragen müssen.
(45) Sähst du einen andern öffentlich sündigen oder einen schweren Fall tun: So halte dich deshalb nicht für besser als ihn. Denn sieh: Du weißt ja nicht, wie lange du selbst noch im Guten feststehen wirst. Gebrechlich sind wir alle, aber gebrechlicher als du sei in deinen Augen keiner.
(46) Verzeihe anderen, aber dir nicht, denn diese Verzeihung hat dir von ihnen zu kommen.
(47) Sorge für deinen Leib, doch nicht so, als wenn er deine Seele wäre!
(48) Es ist viel dringender erforderlich, deine Seele als deinen Körper zu heilen, denn der Tod ist besser als ein schlechtes Leben.
(49) Lebe jederzeit so, wie du im Tod wünschen wirst, gelebt zu haben.
(50) Frag nicht nach Neuigkeiten. Viel wichtiger ist es, das kennenzulernen, was nie alt gewesen!
(51) Erbitte Gottes Segen für deine Arbeit, aber verlange nicht auch noch, dass er sie tut.
(52) Denke nicht, glücklich seien alle, die leben, wie es sie gelüstet. Denn Schlechtes zu begehren, ist selbst schon größtes Unglück.
(53) Lasse dein Leid zur Welle werden, die dich an das Ufer der ewigen Heimat trägt.
(54) Nimm das Leben nur an den richtigen Stellen tragisch.
(55) Liebe dein Schicksal. Es ist der Gang Gottes mit deiner Seele.
(56) Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden Taten. Achte auf deine Taten, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal!
(57) Habe eine wahre Liebe zu Gott, nicht das, was wir nach Art der Sinne Liebe nennen, sondern in wesentlicher Weise, ein allerinnigstes Gottlieben – ein strebendes Lieben, wie einer es besitzt, dem als Wettläufer oder als Schütze ein Ziel vorschwebt.
(58) Versuche niemals, jemanden zu machen, wie du bist. Du weißt es – und Gott weiß es, dass einer von deiner Sorte genug ist.
(59) Zwei Dinge sollst du dir erhalten: das Misstrauen dir selbst gegenüber, wenn alles gut zu gehen scheint, und das Vertrauen auf Gott, wenn alles übel zu gehen scheint.
(60) Versuche zu sein, wie Gott dich haben will, denn er behandelt dich, als wärst du schon so.
(61) Willst du ein aufrechtes Herz haben? Tue du, was Gott will, und wolle nicht, dass Gott tue, was du willst.
(62) Statt zu klagen, dass du nicht alles hast, was du willst, solltest du lieber dankbar sein, dass du nicht alles bekommst, was du verdienst.
(63) Sei gewiss, dass nichts dein Eigentum sei, was du nicht inwendig in dir hast.
(64) Da du aus Gott entsprungen bist, so klebe und halte fest an deiner Wurzel; denn des Wassers Bäche und die Gewächse der Erde vertrocknen und verderben, wenn sie von ihrer Wurzel getrennt werden.
(65) Lass dir an dem Bewusstsein genügen, deine Pflicht getan zu haben! Andere mögen es erkennen oder nicht.
(66) Such Rettung vor deiner Neigung, dich darum zu sorgen, wie du den anderen erscheinst. Sorge dich nur darum, wie du Gott erscheinst.
(67) Gib der Welt das Beste, was du hast, und du wirst zum Dank dafür einen Tritt erhalten. Gib der Welt trotzdem das Beste. Letztendlich ist dann alles eine Angelegenheit zwischen dir und Gott. Sowieso war es nie eine Angelegenheit zwischen dir und anderen.
(68) Wie kannst du dich selbst kennenlernen? Durch Betrachten niemals, wohl aber durch Handeln. Versuche, deine Pflicht zu tun, und du weißt gleich, was an dir ist.
(69) Lerne fühlen, dass du durch die Schuld, die auf dir liegt, kein anderes Recht erworben hast, als zur Verantwortung gezogen zu werden.
(70) Was dir an Vollkommenheit fehlt, ersetze durch Demut.
(71) Denke dran: Wenn der Wille Gottes den Willen des Menschen kreuzt, dann muss einer sterben.
(72) Die Sünde hat nur zwei Orte, wo sie ist. Entweder ist sie bei dir, dass sie dir auf dem Halse liegt, oder sie liegt auf Christus, dem Lamm Gottes. Wenn sie nun dir auf dem Rücken liegt, so bist du verloren; wenn sie aber auf Christus ruht, so bist du frei und wirst selig. Nun greife zu, welches du willst.
(73) Um nicht sehr unglücklich zu werden, ist das sicherste Mittel, dass du nicht verlangst, sehr glücklich zu sein.
(74) Wenn dir ein Mensch begegnet, der sich viel dünkt und groß und breit dasteht, wende dich um und habe Mitleid mit ihm. Wir sind nicht groß, aber unser Glück ist, dass wir an etwas Größeres und Besseres glauben können!
(75) Du musst Gott mit seiner Verheißung die Ohren reiben, bis sie heiß werden!
(76) Sei nicht einfach gut – sei gut für etwas!
(77) Sieh nach den Sternen, hab acht auf die Gassen.
(78) Sei du selbst! Alle anderen sind bereits vergeben.
(79) Deine Zeit und deine Kraft gehören Gott. Vergeude sie nicht damit, die Hunde, die dich auf dem Wege anbellen, mit Steinen zu bewerfen. Beachte sie nicht.
(80) Habe einen freudigen Mut und gehe nicht aus der Welt, ohne deine Liebe und Ehrfurcht für den Stifter des Christentums durch irgendetwas öffentlich bezeuget zu haben.
Die oben wiedergegebenen Ratschläge wurden zum Teil gekürzt und (um der einheitlichen Form willen) von „wir“, „man“, „ich“ oder „der Mensch“ auf ein appellierendes „du“ umgestellt. Es sind – wegen dieser Umformung und Angleichung – nicht wörtliche Zitate, sondern Paraphrasen „frei nach“:
(1) frei nach Augustinus (2) frei nach Augustinus (3) frei nach Chrysostomus (4) frei nach Bernhard (5) frei nach Bonaventura (6) frei nach Epikur (7) frei nach einem unbekannten Verf. (8) frei nach G. Chr. Lichtenberg (9) frei nach S. Rutherford (10) frei nach Isaak, dem Syrer (11) frei nach N. G. Dávila (12) frei nach einem unbekannten Verf. (13) frei nach E. Gulin (14) frei nach Sokrates (15) frei nach B. Graham (16) frei nach Augustinus (17) frei nach Konfuzius (18) frei nach Ali ibn Abi Talib (19) frei nach einem unbekannten Verf. (20) frei nach einem Sprichwort aus Finnland (21) frei nach Sokrates (22) frei nach W. Raabe (23) frei nach S. Kierkegaard (24) frei nach einem Sprichwort aus China (25) frei nach einem Jesus zugeschriebenen Wort (26) frei nach einem Sprichwort aus Arabien (27) frei nach einem Sprichwort aus Afrika ( 28) frei nach einem Sprichwort aus Russland (29) frei nach einem Sprichwort aus Abessinien (30) frei nach G. K. Chesterton (31) frei nach F. K. von Gerok (32) frei nach Augustinus (33) frei nach Rochefoucauld (34) frei nach M. Luther (35) frei nach B. Pascal (36) frei nach Augustinus (37) frei nach G. K. Chesterton (38) frei nach einem deutschen Sprichwort (39) frei nach J. A. Bengel (40) frei nach G. Chr. Lichtenberg (41) frei nach Ch. H. Spurgeon (42) frei nach B. Franklin (43) frei nach Th. v. Kempen (44) frei nach Th. v. Kempen (45) frei nach Th. v. Kempen (46) frei nach K. May (47) frei nach M. Claudius (48) frei nach Epiktet (49) frei nach Th. v. Kempen (50) frei nach H. D. Thoreau (51) frei nach H. Waggerl (52) frei nach Cicero (53) frei nach F. v. Bodelschwingh (54) frei nach W. Raabe (55) frei nach C. Goetz (56) frei nach einer Sentenz aus dem babylonischen Talmud (57) frei nach J. Tauler (58) frei nach einem Aushang an einer Kirche in Rhöndorf (59) frei nach J. M. Sailer (60) frei nach H. Frank (61) frei nach Augustinus (62) frei nach D. Hildebrandt (63) frei nach Demophilus (64) frei nach Demophilus (65) frei nach Chr. M. Wieland (66) frei nach S. Kierkegaard (67) frei nach Mutter Teresa (68) frei nach J. W. Goethe (69) frei nach Th. v. Kempen (70) frei nach Th. v. Kempen (71) frei nach A. Leitch (72) frei nach M. Luther (73) frei nach A. Schopenhauer (74) frei nach M. Claudius (75) frei nach M. Luther (76) frei nach H. D. Thoreau (77) frei nach W. Raabe (78) frei nach O. Wilde (79) frei nach J. Escrivá (80) frei nach M. Claudius
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