Mensch und Natur
Ich bin kürzlich über die Frage gestolpert, warum nicht nur Menschen sterben, sondern auch Pflanzen und Tiere. Und diese Frage erwies sich als komplizierter als gedacht. Denn nach biblischer Lehre ist der Tod ja eine Konsequenz der Sünde (1. Mose 2,16; Röm 6,23; 5,12; Jak 1,15). Und Tiere sündigen nicht. Der Tod ist eine Folge, die sich der Mensch durch den Sündenfall eingehandelt hat. Denn Gott verneint, die ihn verneinen. Sie dürfen nicht mehr ewig in Gottes Garten leben, wie das im Paradies vorgesehen war, sondern sind mit 80 oder 90 am Ende. Die Tiere und Pflanzen dagegen, die doch gar nicht sündigen können, weil sie von „gut“ und „böse“ nichts wissen, und keinerlei Freiheit haben, weil sie immer bloß ihren Instinkten folgen: Warum sterben auch die? Die Tiere haben doch kein Problem mit Gott! Sie treffen keine falschen Entscheidungen, durch die sie schuldig würden. Sie tun einfach nur, was sie müssen. Und nichts davon beleidigt ihren Schöpfer! Wenn aber der Tod in die Welt kam, um die Sünder zu strafen: Warum trifft es dann auch Flora und Fauna? Warum stirbt nicht der Mensch allein, sondern unterschiedslos alles Leben? Wohl kann man sagen, das Sterben der Tiere sei nicht ganz so hart wie das unsre, denn sie verstehen ja gar nicht, was Sterben in letzter Konsequenz bedeutet. Sie nehmen ihren Tod nicht gedanklich vorweg, haben keinen Begriff davon, sind sich auch keiner Schuld bewusst – und sterben insofern nicht den „gleichen“ Tod. Aber wenn man Tiere zum Schlachthaus führt, sind die Zeichen der Furcht doch dieselben, und auch ihr physisches Leid ist nicht geringer, so dass man sich schon fragen muss, womit die Tiere das verdient haben. Sie haben ja nicht wie wir eigensinnig gegen ihren Schöpfer rebelliert. Sie haben sich nicht auf das Böse eingelassen – und sind doch derselben Vergänglichkeit unterworfen wie wir! Warum das so ist, versteht man aber erst, wenn man sich klarmacht, dass die Bibel Mensch und Natur nicht so strikt trennt, wie wir‘s gewohnt sind (als wären es verschiedene Welten), sondern sie aufeinander bezogen denkt. Mensch und Natur bilden in biblischer Sicht eine Schicksalsgemeinschaft, weil die Natur auf den Menschen hin und zu seinem Dienst geschaffen ist. Und diese Verkopplung reicht so weit, dass die außermenschliche Natur beim Sündenfall des Menschen in dessen Elend mit hineingezogen wird, obwohl die Verantwortung allein beim Menschen liegt. Der Tier- und Pflanzenwelt kann man nichts zur Last legen. Doch als die Gemeinschaft zwischen Gott und Mensch zerbrach, blieb die Natur davon nicht unberührt, sondern sie trägt nun mit am menschlichen Verhängnis und muss darauf warten, eines Tages mit dem Menschen gemeinsam Erlösung und Frieden zu finden. Denn erst wenn der Mensch zu dem Ebenbild Gottes wird, das er von Anfang an sein sollte, kann auch die Natur werden, wozu sie bestimmt ist. Es sind nicht getrennte Welten, sondern alles Lebendige bildet eine Schicksalsgemeinschaft, so dass die Verderbnis des Menschen auch die Natur in Mitleidenschaft zieht. Und man versteht das, wenn man sich die entsprechenden Bibelstellen vor Augen führt. Schon der Schöpfungsbericht folgt einer klaren Ordnung, weil aus Himmel und Erde eine Bühne vorbereitet wird, die Gott erst einmal mit Pflanzen und Tieren ausstattet, bevor der Mensch seinen Auftritt hat (1. Mose 1,1-31). Dieser Mensch bildet den krönenden Abschluss, denn nur der Mensch hat soviel Vernunft und Sprache, dass er mit Gott bewusst in Gemeinschaft treten und stellvertretend für die anderen Kreaturen Gott loben und ihm danken kann. In diesem gott-menschlichen Dialog hat die Schöpfung ihr Ziel, auf ihn läuft alles hinaus! Und die Bestimmung der außermenschlichen Natur ist es, Gott zu dienen, indem sie dem Menschen dient. Gottes so herrlich ausgestattete Natur soll des Menschen Feld und Garten sein, seine Werkstatt und Heimat, seine Vorratskammer, aus der er sich nährt (Ps 104,13-15). Der Mensch aber soll die Natur bebauen und bewahren, sie in ihrer Vielfalt bestaunen und studieren (1. Mose 2,15.19). Nach Gottes ursprünglichem Plan hätte dabei niemand sterben müssen. Aber der Sündenfall änderte alles. Denn statt von Gottes Freundlichkeit zu leben, wollte der Mensch lieber selbst „sein wie Gott“ (1. Mose 3,5). Und das ging gründlich schief. Denn infolge der gestörten Gottesbeziehung wird nicht nur des Menschen Lebenszeit begrenzt, sondern auch der Acker wird verflucht, so dass dem Menschen die Erhaltung seines Lebens nur noch mit Mühe und Plage, Schweiß und Tränen gelingt (1. Mose 3,14-19). Jenseits des Paradieses werden die Tiere zur Gefahr für den Menschen – und der Mensch zur Gefahr für die Tiere (1. Mose 3,14-15; 9,2-3). Mit der vegetarischen Ernährung ist es vorbei, und es beginnt das große „Fressen und Gefressen-werden“ (1. Mose 1,29-30; 2,16; 9,2-4). Denn die Natur, die auf den Menschen hin geschaffen ist, kann nicht unberührt bleiben, wenn die Person in ihrem Zentrum unter Gottes Fluch steht. Und so wird schon bei der Sintflut nicht nur der Mensch vertilgt, sondern Tiere und Pflanzen werden in Mithaftung genommen. Weil das Dichten und Trachten des Menschen nur böse war immerdar, ist die Erde insgesamt „verderbt“. Gott beschließt bei der Sintflut nicht isoliert nur das Ende des Menschen, sondern das „Ende allen Fleisches“ (1. Mose 6,5-13). Er betrachtet Mensch und Erde nicht getrennt, sondern verflucht die Erde um des Menschen willen (1. Mose 8,21). Denn er schuf die Natur so schön, damit sie des Menschen Bühne und Heimat sei, sein Feld und Garten, seine Vorratskammer und Werkstatt. Die Natur sollte den Kindern Gottes alles bereitstellen, was sie brauchen. Wenn aber aus den Kindern Gottes Sünder und damit Feinde Gottes werden, dient die Natur plötzlich Gottes Feinden. Durch ihre Bindung an den Menschen steht die Natur auf der falschen Seite – und kommt aus dem inneren Widerspruch nicht mehr heraus, dass sie nun mit Gottes Kraft diejenigen ernährt, die gegen Gott streiten und sich von ihm lossagen. Es ist gewiss nicht der Fehler der Natur, dass der Mensch sie seinen bösen Zwecken unterwirft! Doch ist sie so eng mit seinem Schicksal verkoppelt, dass sie ihm nicht dienen kann, ohne ihm zugleich zur Sünde zu dienen. Den Menschen ernährend nährt sie auch seinen Irrtum, er käme ohne Gott zurecht. Und vielleicht würde sich die Natur gern weigern, das Eisen für unsre Kanonen zu liefern, die Chemikalien für unser Gift und die Drogen für unsren Rausch. Sie beherbergt nun unliebsame Gäste! Und doch: Gemäß ihrem Auftrag muss die Natur dem Menschen zu Gebote stehen, muss also auch für unsren Irrsinn herhalten – und wird so mit hineingezogen. Ja, die Natur wird im Verlauf der biblischen Geschichte zur Waffe beider Seiten. Denn die Sünder rauben Gott die Ehre, indem sie Kreaturen anbeten. Mit der Liebe, die Gott gebührte, hängen sie sich an Irdisches. Sie beten zu toten Bildern, sie verehren die Gestirne, goldene Kälber, Götzen der Fruchtbarkeit und des Reichtums. Menschen verfallen dem Nichtigen und verehren das Geschöpf statt dem Schöpfer (Röm 1,21-25; Weish 13,1-10). Der Schöpfer seinerseits gebraucht aber die Natur als Waffe zum Gericht über die Sünder und bedient sich in gerechtem Zorn des Feuers, des Wassers und der Tiere, wie wir es nicht nur bei der Sintflut und bei den ägyptischen Plagen sehen (1. Mose 6,5ff; 2. Mose 7,14ff), sondern überall, wo von Segen und Fluch die Rede ist. Da zählen Krankheiten und Dürreperioden, Missernten, Hungersnöte, Seuchen und wilde Tiere ganz selbstverständlich zu den Mittel göttlichen Strafens (3. Mose 26,13-32). Denn Gott kann den Segen der Natur nicht nur spenden, sondern auch verweigern (1. Kön 17,1). Die Natur selbst ist aber bei alledem ihrer ursprünglich so positiven Aufgabe entfremdet und ist mit sich selbst nicht im Frieden. Denn solange der Mensch nicht ist, wie er sein soll, kann auch die Natur nicht sein, wie und was sie sein soll. Eigentlich soll sie einer guten Menschheit dienen, die voller Dankbarkeit das Lob der Kreaturen vor ihren Schöpfer trägt. Weil sich der Mensch aber weigert, das zu tun, und sich vor Gott verschließt, findet nicht statt, worauf die Schöpfung hinauslaufen sollte. Und solange das fehlt, kann auch die Natur keinen Frieden finden oder auch nur sich selbst ähnlich sehen. Denn sie ist in ihrer Vollendung von der Vollendung des Menschen abhängig. Sie kann nicht ohne ihn, sie kann nur mit ihm Erlösung finden. Und von daher ist zu verstehen, dass Paulus das Harren der Kreatur mit der Erlösung des Menschen so eng verbindet. Er schreibt: „Ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll. Denn das ängstliche Harren der Kreatur wartet darauf, dass die Kinder Gottes offenbar werden. Die Schöpfung ist ja unterworfen der Vergänglichkeit – ohne ihren Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat –, doch auf Hoffnung; denn auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung bis zu diesem Augenblick mit uns seufzt und sich ängstet. Nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir den Geist als Erstlingsgabe haben, seufzen in uns selbst und sehnen uns nach der Kindschaft, der Erlösung unseres Leibes“ (Röm 8,18-23). Der Apostel sieht, dass auch die außermenschliche Natur der Vergänglichkeit unterworfen ist und darunter leidet. Sie ist keineswegs so „idyllisch“ wie es der romantisierende Blick gern unterstellt, denn auch die Natur ist voller Grausamkeit und Qual. Sie leidet um des Menschen willen, der sie in sein Verhängnis mit hineingezogen hat! Doch seit es um Christi willen Hoffnung gibt für den Menschen, gibt es auch Hoffnung für die Natur. Denn wenn die Kinder Gottes offenbar werden in ihrer herrlichen Freiheit, endet auch die Knechtschaft der Natur, die dann endlich sein darf, was sie von Anbeginn sein sollte – nämlich die Heimat einer gottgefälligen, mit Gott versöhnten Menschheit. Ein neuer Himmel und eine neue Erde werden kommen, ohne Leid, Schmerz und Geschrei (Offb 21,1-4). Der Schlüssel dazu ist aber das Erlösungswerk Christi. Und weil das längst begonnen hat, läuft auch schon der Prozess, der am Ende die Natur befreit. Bis zum jüngsten Tag muss sie noch mit uns seufzen und warten. Vorläufig ist die Natur noch nicht mit sich im Reinen. Noch ist sie innerlich zerrissen, weil wir es sind! Aber so wie die Natur mit uns verkoppelt ist im Elend, wird sie es auch in der Befreiung sein. Und das tausendfache Sterben behält dann auch in der Natur nicht das letzte Wort. Denn der Mensch wird nicht etwa „aus“ der Welt erlöst, sondern „mit“ der Welt erlöst. Und weil das schon Jesaja wusste, ist seine Verheißung des Messias unmittelbar mit dem Tierfrieden verbunden. Es wird ein Reis hervorgehen aus dem Stamm Isais, sagt Jesaja, und wenn der regiert, „werden die Wölfe bei den Lämmern wohnen und die Panther bei den Böcken lagern. Ein kleiner Knabe wird Kälber und junge Löwen und Mastvieh miteinander treiben. Kühe und Bären werden zusammen weiden, dass ihre Jungen beieinanderliegen, und Löwen werden Stroh fressen wie die Rinder. Und ein Säugling wird spielen am Loch der Otter, und ein entwöhntes Kind wird seine Hand stecken in die Höhle der Natter“ (Jes 11,6-8 vgl. 65,25). Ja, Christus wird mehr erreichen als nur die Erlösung des Menschen. Er wird durch unsre Erlösung auch das volle Potential der Natur freisetzen, das wir heute noch gar nicht kennen. Das Kommen Christi hat kosmische Bedeutung! Und von daher versteht sich, dass die Bibel den Jubel der Erlösung auch von der Natur erwartet und auf die gesamte Natur ausdehnt: „Der Himmel freue sich, und die Erde sei fröhlich, das Meer brause und was darinnen ist; das Feld sei fröhlich und alles, was darauf ist; es sollen jauchzen alle Bäume im Walde vor dem Herrn; denn er kommt, denn er kommt, zu richten das Erdreich. Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit und die Völker mit seiner Wahrheit“ (Psalm 96,11-13; 1. Chr. 16,29-34). Wäre in der Natur kein Bruch und kein Verhängnis gewesen, wüsste man gar nicht, warum das Meer und die Bäume sich freuen sollten! Doch da alles auf den Menschen hin erschaffen ist und durch sein Versagen in Mitleidenschaft gezogen wird, darf zuletzt auch alles jauchzen. Von den Tiefen der Erde bis auf die Gipfel der Berge soll alles frohlocken und vor Freude in die Hände klatschen (Jes 44,23; 49,13; 55,12 vgl. Hos 2,20). Denn ohne den neuen Menschen, der Gott ehrt und Gott liebt, fehlt der Schöpfung die Herrlichkeit, auf die alles hinauslaufen soll. Die Schöpfung kann sich ohne diesen Menschen nicht komplettieren, sie kann die Wahrheit nicht zur Geltung bringen, die sie doch offenbaren soll, und leidet unter diesem Entzug. So trägt die Kreatur einen Teil der Strafe, die der Mensch sich zugezogen hat. Um seinetwillen steht sie unter dem Fluch der Vergänglichkeit. Sie wird in Mithaftung genommen. Und nicht umsonst bebt die Erde, nicht umsonst verfinstert sich der Himmel, als Christus gekreuzigt wird! Es schaudert den ganzen Kosmos, dass er Zeuge solcher Bosheit sein muss und die Bühne für so gottwidriges Geschehen (Mt 27,45-54). Es quält die Natur auch jetzt noch, eine Heimstatt von Sündern zu sein. Sie war als Mittel zum Guten bestimmt, wurde aber zum Werkzeug unsrer Bosheit. Sie war Ausdruck göttlichen Segens, wurde aber zum Mittel göttlicher Strafen. Sie war als nützliche Hilfe gedacht, wurde aber zum Gegenstand von Gier und Vergötzung. Statt von Gott zu zeugen, wurde die Natur mit Gott verwechselt (Röm 1,18-25; Weish 13,1-10). Und fehlgeleitete Menschen zwangen sie durch ihrer Technik, viel Unheilvolles zu wirken. Die Natur wurde in des Menschen Wahn hineingezogen wie das Haus, das von einem Messie bewohnt wird, und wie die Maschine, die ein Betrunkener lenkt. Hätte die Natur Bewusstsein, müsste sie verabscheuen, was der Mensch aus ihr gemacht hat. Seufzend verlangt sie nach Erlösung! Doch der großer Tag wird kommen. Und dessen dürfen wir uns trösten. Denn irgendwann muss mal Schluss sein mit all dem Schinden und Plagen, Fressen und Gefressen-werden, dem Leiden und Sterben, dem Heulen und Klagen. Die uns bekannte Natur ist bei aller Schönheit kein Idyll und keine „heile Welt“ – sie hat ihre grausame, erbarmungslose und unerlöste Seite. Und die ist umso empörender, als die Tiere gar nichts verbrochen haben. Ihr ganzes Unglück besteht darin, für den Menschen bestimmt zu sein! Und so müssen wir unsre romantisierende Sicht der Natur korrigieren. Viel zu oft stellt man sich vor, die Natur lebte in Harmonie, wenn nur der Mensch sie nicht störte und verdreckte. Wäre da kein Mensch, wäre die Natur mit sich im Reinen, denkt man. Doch das stimmt nicht. Denn auch die Natur sehnt sich nach Erlösung. Und sie braucht dazu jenen Menschen, für den und auf den hin sie geschaffen wurde, wie der Mensch seinerseits für Gott geschaffen wurde. Ohne diesen Menschen fehlt der Natur die Stimme, die im Namen aller andren Kreaturen die Werke Gottes lobt! Ohne Gottes Kinder kann diese Erde nicht sein, was sie sein soll! Wie bei der Arche Noah gelingt die Rettung der Tierwelt nur mit dem Menschen zusammen, nicht ohne ihn! Und so ist es ein großes Missverständnis, wenn viele Zeitgenossen davon träumen, „im Einklang mit der Natur“ zu leben. Denn derzeit ist nicht mal die Natur „im Einklang“ mit sich selbst! Sie bedarf dazu des Menschen, der „im Einklang mit Gott“ ist – erst in ihm findet die Natur ihre Mitte und ihr Ziel. Und machte nur erst der Mensch seinen Frieden mit Gott, harmonierte er auch ganz von selbst mit der Natur. Im Moment muss die Natur noch drauf warten, ist der Vergänglichkeit unterworfen – und seufzt. Aber unsre Erlösung wird am Ende auch ihre sein. Denn nicht ohne den Menschen, sondern mit ihm findet die Natur ihr Ziel. Sie kann es nicht ohne uns erreichen. Es wird aber kommen. Und darauf dürfen wir uns mit den Pflanzen und Tieren gemeinsam freuen.
Bild am Seitenanfang: Peaceable Kingdom
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