Es gibt nichts Neues in der Theologie –

                                  ausgenommen das, was falsch ist.                     (Spurgeon)

 

Das theologische Bücherbrett

 

Wer meint, die neusten Bücher müssten immer auch die besten sein, wird sich über diese Seite vielleicht wundern. Er ist aber herzlich eingeladen, sein Vorurteil anhand der hier versammelten Texte zu überprüfen, denn die im Volltext wiedergegebenen Werke sind echte Klassiker!

Sie sind alt genug, um keinem Urheberrecht mehr zu unterliegen, und sprechen eine gewöhnungsbedürftige Sprache, belohnen den Leser aber durch ihre Frömmigkeit, Tiefe, Prägnanz und Klarheit. Wer will, findet jede Menge erfrischend unzeitgemäßer Denkanstöße!

 

Leonhard Hutter (1563-1616):

Inbegriff der Glaubens-Artikel aus der heiligen Schrift und den symbolischen Büchern zusammengestellt (Compendium locorum theologicorum ex scripturis sacris et libro concordiae), Leipzig 1837

 

Hutters Kompendium war lange Zeit der Inbegriff lutherischer Rechtgläubigkeit. Wer sich also jenseits theologischer Moden vor Augen führen will, was (eigentlich) „evangelisch“ ist, findet hier einen unverdächtigen Zeugen. Und wie sagt Maximus Confessor so richtig?: „Dogmen verschweigen heißt Dogmen verleugnen.“

 

August Friedrich Christian Vilmar (1800-1868):

Die Theologie der Tatsachen wider die Theologie der Rhetorik. Bekenntnis und Abwehr, 3. Auflage, Marburg 1857

 

Vilmars heftige Auseinandersetzung mit der „wissenschaftlichen“ Theologie ist weitgehend unbekannt – und doch von erschreckender Aktualität. Denn vieles, was er mit guten Gründen angreift, ist auch nach 160 Jahren noch unverändert oder unter neuem Etikett widergekehrt.

 

Martin Luther (1483-1546):

D. Martin Luthers Antwort an Erasmus von Rotterdam, daß der freie Wille nichts sei (De servo arbitrio, 1525), in: Dr. Martin Luthers sämmtliche Schriften, hrg. von Dr. Joh. Georg Walch (Zweite Walchsche Ausgabe, St. Louis, 1880-1910), Band 18, Sp. 1668-1969

 

Pflichtlektüre für jeden evangelischen Theologen und (nebenbei gesagt) der gedankliche Ausgangspunkt meiner „Online-Dogmatik“. Es handelt sich hier nicht um die im Netz kursierende, stark verstümmelte Übersetzung, die (ohne dass das kenntlich gemacht würde) volle zwei Drittel (!) des lutherschen Textes unterschlägt, sondern um die ungekürzte Übersetzung aus der Ausgabe von Walch. Nur die dort eingefügten Anmerkungen des Herausgebers wurden nicht mit übernommen.

 

Carl Ferdinand Wilhelm Walther (1811-1887):

Die rechte Unterscheidung von Gesetz und Evangelium. 39 Abendvorträge von Dr. C. F. W. Walther. Aus seinem Nachlaß, St. Louis, Mo. 1901

 

Walther widmet sich mit großer Tiefe und Sorgfalt einem urevangelischen Thema und zeigt, wie fatal sich Fehler in der Verhältnisbestimmung von Gesetz und Evangelium auswirken auf Predigt, Seelsorge, Mission und persönliches Glaubensleben.

 

Martin Kähler (1835-1912): Der sogenannte historische Jesus und der geschichtliche, biblische Christus. Vortrag auf der Wupperthaler Pastoralkonferenz gehalten von D. Martin Kähler, Leipzig 1892

 

Obwohl die angestrengte Suche nach dem „historischen Jesus“ schon so oft scheiterte, brechen immer neue Suchtrupps auf mit großem Halali. Martin Kähler hat im vorliegenden Vortrag gezeigt, warum diese Unternehmungen keinen Erfolg haben können, und warum der Glaube diesen „Erfolg“ auch nicht braucht.

 

„Der Franckforter“ (anonym, 14. Jh.): Theologia Deutsch

Dies herrliche Buch, das von einem Frankfurter Deutschordenspriester verfasst wurde, ist zu einiger Berühmtheit gelangt, weil Martin Luther es 1516 / 1518 herausgab und mit einer sehr lobenden Vorrede versah.

 

Thomas von Kempen (1380-1471), Die Nachfolge Christi

Im engeren Sinne ist die „Imitatio Christi“ ist weder ein „evangelisches“ noch ein „dogmatisches“ Werk. Sie hat aber als Klassiker der christlichen Herzensbildung und Erbauung so großes Gewicht, dass sie hier nicht fehlen darf.

 

Martin Luther (1483-1546): Der Große Katechismus

Luther hat keine Gesamtdarstellung des christlichen Glaubens geschrieben. Als Lehrbuch und evangelisch-lutherische Bekenntnisschrift kommt der Große Kate-chismus einer theologischen „Summe“ aber ziemlich nahe.

 

Westminster Bekenntnis 1647

Eine in manchen reformierten Kirchen noch heute gültige Bekenntnisschrift,

die von einer aus Presbyterianern bestehenden Kommission erarbeitet wurde.

 

Johannes Calvin (1509-1564): Der Genfer Katechismus

Calvins Theologie kann man anhand seiner umfänglichen „Institutio Christianae Religionis“ studieren. Deutlich knapper und konzentrierter findet sie sich aber im Genfer Katechismus.

 

Philipp Melanchthon (1497-1560), Augsburgische Konfession

Das Augsburger Bekenntnis (Confessio Augustana) wurde am 25. Juni 1530 auf dem Reichstag zu Augsburg vorgelegt und wurde zur Grundlage des Augsburger

Religionsfriedens.

 

Zacharias Ursinus / Caspar Olevian: Der Heidelberger Katechismus

Der am weitesten verbreitete Katechismus der reformierten Kirche! Er wurde hauptsächlich von Zacharias Ursinus erstellt und im Jahr 1563 in Heidelberg herausgegeben.

 

Philipp Melanchthon (1497-1560), Apologie der Konfession

Die Apologie verteidigt den in der Augsburgischen Konfession beschriebenen Standpunkt gegen die zwischenzeitlich vorgebrachten Argumenten der Katholi-ken.

 

Martin Luther (1483-1546): Die Schmalkaldischen Artikel

Die 1536 verfassten Schmalkaldischen Artikel sind neben dem Kleinen und Großen Katechismus die einzigen lutherischen Bekenntnisschriften aus der

Feder Luthers.

 

Martin Günther, Populäre Symbolik (1913)

Es handelt sich um eine lutherische Konfessionskunde aus der Zeit, als man noch - ganz undiplomatisch - die "reine Lehre" der "falschen Lehre" gegenüber-stellte. Des Umfangs wegen wird nicht der gesamte, sondern ein auf die Lehr-sätze reduzierter Text wiedergegeben.

 

Heinrich Bullinger, Das Zweite Helvetische Bekenntnis (1566)

Die Confessio Helvetica Posterior gehört zu den wichtigsten und verbreitetsten reformierten Bekenntnisschriften. Ursprünglich wurde sie 1561 von Heinrich Bullinger als persönliches Bekenntnis verfasst.

 

Altkirchliche Bekenntnisse

Apostolikum, Nizänum (381), Chalcedonense (451) und Athanasianum (um 500) beschreiben in kurzer und komprimierter Form, was die Theologen der Alten Kirche in langen und mühsamen Prozessen erarbeitet und erkannt haben.  

 

Martin Luther (1483-1546): Der kleine Katechismus

Mit Luthers kurzer Erklärung des Glaubens sind unzählige Generationen von Konfirmanden ins Christsein eingeführt worden. Bis heute unüberboten!

 

Nikolaus Hunnius (1585-1643): Glaubenslehre 

„Epitome Credendorum“ (Kurzer Inhalt Dessen, Was ein Christ von Göttlichen unnd Geistlichen Dingen zu wissen und zu gleuben bedürfftig). Wie sein Lehrer Leonhard Hutter gilt auch Nikolaus Hunnius als klassischer Vertreter der lutherischen Orthodoxie. Ein vielfach übersetztes Lehrbuch der Dogmatik!

 

Die Lehrregel von Dordrecht (1619)

Diese reformierte Bekenntnisschrift formuliert in schroff-konsequenter Weise die Lehre der doppelten Prädestination.

 

Ulrich Zwingli (1484-1531):

Der Kommentar von der wahren und falschen Religion, 1525

Wer Zwinglis Lehre von den Sakramenten studiert, versteht schnell, warum sich Luther mit dem Schweitzer nicht über das Abendmahl einigen konnte. Trotzdem ist Zwinglis „Kommentar“ lesenswert und soll an dieser Stelle nicht fehlen.

 

Claus Harms (1778-1855):

95 Thesen ( zum Reformationsjubiläum 1817 )

Die theologische Bewegung des Neuluthertums verdankt sich zu einem guten Teil den Denkanstößen Claus Harms. In 95 Thesen begründet er, warum die evangelische Kirche zum Reformationsjubiläum 1817 wenig Anlass zum

Feiern hat – aber viel Anlass zu Besinnung und Buße. Ist 2017 alles anders? Ach, könnte man doch sagen, dieser Text sei veraltet und ohne aktuelle Bezüge!

 

Philipp Jakob Spener (1635-1705):

Pia desideria, 1675

Diese vergleichsweise kurze Schrift enthält das Reformprogramm des Pietismus und hat kirchlich wie theologisch weitreichende Wirkungen entfaltet. Veraltet ist das Programm insofern, als Spener noch von der Rechtgläubigkeit und Kirch-lichkeit seiner evangelischen Zeitgenossen ausging und lediglich das Fehlen geistlicher Früchte beklagte. Er setzte Orthodoxie voraus, die er durch Ortho-praxie „verlebendigen“ wollte. Im 21. Jahrhundert können wir an solche Voraus-setzungen nicht mehr anknüpfen – und sind darin eindeutig einen Schritt weiter (bergab!).

 

Johann Arndt (1555-1621):

Sechs Bücher vom wahren Christentum

Es ist mir eine besondere Freude, Arndts großartiges Werk hier zugänglich zu machen, denn es ist voller Tiefe, voller Trost und atmet den guten Geist lutheri-scher Frömmigkeit in unvergleichlicher Weise. Freilich ist es ein derart strenges Werk und eine so gehaltvolle Kost, dass Ungeübte sich leicht den Magen verder-ben – von einer überzeugenden Gliederung kann auch keine Rede sein. Aber das hat die Wirkung nicht gehindert: Das "Wahre Christentum" erschien bis 1740 in 123 Auflagen, wurde in unzählige Sprachen übersetzt und kann wohl als meist-gelesene und wirkmächtigste Erbauungsschrift der evangelischen Kirche gelten.

 

Sören Kierkegaard (1813-1855):

Zur Selbstprüfung der Gegenwart empfohlen, 1851

Es erfordert Geduld und Konzentration, Kierkegaards Schriften mit Gewinn zu lesen. Doch gibt es kein wirksameres Mittel gegen theologische Müdigkeit als die Auseinandersetzung mit dem großen Dänen! Das erste Hauptkapitel (S. 52 ff.) der hier wiedergegebenen Schrift enthält dringende Anfragen an die Hermeneutik der Gegenwart!

 

Jochen Klepper (1903-1942): Lieder

Klepper ist als Theologe, Journalist, Schriftsteller und Liederdichter hinreichend bekannt. Und seine Texte sprechen sowieso für sich. Unser „neueres Liedgut“ kann da hinsichtlich der geistlichen Substanz nicht mithalten – von „Kirchentags-schlagern“ ganz zu schweigen...

 

Matthias Claudius (1740-1815): Briefe an Andres etc.

Es handelt sich hier um Auszüge aus den „Sämtlichen Werken des Wandsbecker Boten“, die Matthias Claudius nicht vorrangig als Liederdichter präsentieren, sondern als weithin unterschätzten christlichen Denker, der Herzenswärme und Klarheit ebenso leicht und natürlich verbindet wie Frömmigkeit und freien Geist, Humor und Tiefe. Die Klugheit derer, die sich nicht klug dünken, vermittelt wohl keiner so fröhlichen Sinnes wie Claudius!

 

Sören Kierkegaard (1813-1855):

Ausgewählte Christliche Reden (dt. Übers. 1901)

Fünf der hier wiedergegebenen Reden legen auf wahrhaft feinsinnige und schöne Weise Jesu Gleichnis von den „Vögeln unter dem Himmel“ und den “Lilien auf dem Felde“ aus (Mt 6,26ff.). Drei weitere Reden widmen sich unter dem Titel „Stimmungen im Leidenskampfe“ dem christlichen Trost in Bedräng-nissen und Nöten. 

 

Sinn-Bilder des Glaubens (1735):

Die 48 hier wiedergegebenen "Sinn-Bilder" sind Johann Arndts "sechs Büchern vom wahren Christentum" entnommen, nämlich der Ausgabe von E. F. Zobel (Altdorff 1735). Sie gehen aber nicht auf Arndt selbst zurück, sondern sind Beiga-ben, die in verschiedenen Ausgaben in unterschiedlicher Zahl und graphischer Gestaltung auftauchen. In anregender Weise beschreiben sie Glaubenswahrheit in physikalischen, biologischen und astronomischen Analogien!  

 

Weisheit in Kürze (Aphorismen)

Es handelt sich nicht um ein historisches Werk, sondern um eine von mir er-stellte, nach Stichworten geordnete Zitatensammlung, die nicht zur kontinuier-lichen Lektüre bestimmt ist, sondern als Steinbruch dienen will, dem je nach Thema und Bedarf Denkanstöße entnommen werden können. 

 

John Knox (1514-1572) u. A.:

Das schottische Glaubensbekenntnis von 1560

Knox war Galeerenhäftling, Prediger, schottischer Reformator, Widersacher der Königin Maria Stuart und Mitbegründer der presbyterianischen Kirche. Wegen seines unbeugsamen Geistes meinte der Schriftsteller Stefan Zweig Knox sei „der eisenköpfigste, zelotischste, unbarmherzigste aller Kirchengründer und seinen eigenen Lehrer Calvin an Unerbittlichkeit und Unduldsamkeit noch über-steigend“.

 

Hinweis zur Wiedergabe der Texte:

 

Obwohl die in Fraktur-Schrift gesetzten Originale sorgfältig gescannt, verglichen und korrigiert wurden, kann ich kleinere Fehler nicht ausschließen. In einigen Fällen wurden die Texte der neueren Rechtschreibung angepasst, um eine flüssigere Lektüre zu ermöglichen. Zur Zitation im wissenschaftlichen Zu-sammenhang ist unbedingt das Original zu vergleichen!

 

Meiner Kenntnis nach sind alle Autoren, Übersetzer und Bearbeiter der benutzten Textausgaben seit mindestens 70 Jahren verstorben. Sollte trotzdem jemand der Ansicht sein, dass ich Urheberrechte verletze, so bitte ich um einen entsprechen-den Hinweis. Der Text wird dann selbstverständlich umgehend entfernt!

 

Falls es sich nicht von selbst versteht, will ich hier ausdrücklich darauf hinweisen, dass auf dieser Website historische Texte wiedergegeben werden, die ( was die interreligiöse und politische Korrektheit betrifft ) nicht allen Anforderungen der Gegenwart genügen können. Auch ich als Betreiber dieser Seite würde nicht jeden Satz unterschreiben, der da zu lesen ist, hielte es aber nicht für ange-messen, die Texte deshalb dem Vergessen preiszugeben oder in sie einzugrei-fen.

 

L. Hutter, Compendium der Glaubens-Artik
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A. F. C. Vilmar, Theologie der Thatsach
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M. Luther, Daß der freie Wille nichts se
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C. F. W. Walther, Gesetz und Evangelium.
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M. Kähler, Der sogenannte historische Je
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Franckforter, Theologia Deutsch.pdf
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T. v. Kempen, Nachfolge Christi.pdf
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M. Luther, Der große Katechismus.pdf
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Westminster Bekenntnis 1647.pdf
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J. Calvin, Der Genfer Katechismus.pdf
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Augsburgische Konfession 1530.pdf
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Heidelberger Katechismus 1563.pdf
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Ph. Melanchthon, Apologie der Konfession
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Schmalkaldische Artikel 1537.pdf
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M. Günther, Populäre Symbolik sw.pdf
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Das zweite helvetische Bekenntnis (1566)
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Altkirchliche Glaubensbekenntnisse.pdf
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M. Luther, Der kleine Katechismus.pdf
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N. Hunnius, Glaubenslehre.pdf
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Lehrregel von Dordrecht 1619.pdf
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U. Zwingli, Kommentar 1525.pdf
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C. Harms, 95 Thesen (1817).pdf
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Spener, Pia desideria (1675).pdf
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J. Arndt, Sechs Bücher vom wahren Christ
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S. Kierkegaard, Zur Selbstprüfung 1851.p
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J. Klepper, Lieder.pdf
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M. Claudius, Briefe an Andres.pdf
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S. Kierkegaard, Christliche Reden.pdf
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Das schottische Glaubensbekenntnis von 1
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